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Marmorpalais


Das Marmorpalais

Am Heiligen See in Potsdam liegt das Marmorpalais. Es heißt so, weil bei seinem Bau viel Marmor verwendet wurde. König Friedrich Wilhelm II. (der Zweite) ließ es für sich als Sommerschloss bauen. Leider ist er gestorben, bevor es ganz fertig war. Seine Kinder und Enkel haben den Bau vollendet und sorgten auch für eine prachtvolle Einrichtung. Die Fußböden mit ihren herrlichen Mustern sind alle aus kostbarem Marmor oder vielfarbigen Hölzern gearbeitet.


Der Neue Garten

Rate mal, warum der Neue Garten so heißt, wie er heißt! Man wählte diesen Namen, weil er viel jünger als der große Park bei Schloss Sanssouci ist. Während es im "Alten Garten" noch schnurgerade Wege gibt und die Beete, Wasserbecken und Alleen künstlich angelegt wurden, scheint im Neuen Garten alles ganz natürlich gewachsen zu sein. Die Wege schlängeln sich durch das Gras, und Bäume und Blumen wachsen am Wegesrand. Ab und an fällt der Blick auf ein halb verstecktes Haus. Doch obwohl alles so natürlich wirkt, ist die Anlage genauso künstlich wie die des "Alten Gartens". Die große Kunst der Gestaltung liegt nämlich darin, alles so aussehen zu lassen, als hätte die Natur selbst es geformt.


Das Marmorpalais am Heiligen See
Das Marmorpalais am Heiligen See
Das Marmorpalais am Heiligen See Der Grottensaal im Marmorpalais Das Orientalische Kabinett im Marmorpalais Der Neue Garten am Ufer des Heiligen Sees